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Toner und Tinten aus Dresden

Wenn es um Toner und Tinten geht, sollten Sie voll und ganz auf unsere 15 jährige Erfahrung vertrauen.

Volkmar Gubsch
Volkmar Gubsch
Inhaber
STOEKERBYS Dresden

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Tonerstaub - die "unsichtbare" Gefahr

Drucker, Kopierer und Faxgeräte verwenden heutzutage meist Tonerkartuschen. Kaum einem Anwender ist aber bewusst, dass in fast allen Tonern äußerst kritische Stoffe und Chemikalien enthalten sind: Styrol, Phenol, Nickel, Kobalt und Benzol stehen alle im Verdacht, krebserregend zu sein.

Schlimmer noch. Niemand weiß zur Zeit genau, wie all diese Chemikalien in ihrer Gemeinsamkeit wirken!!! Bekannt ist, dass Chemikalien zusammen oft weitaus toxischer sind, als von ihrer Einzelwirkung her zu erwarten wäre.

Obwohl die Industrie abwiegelt und sich die Experten streiten, mussten in Deutschland bereits Berufsgenossenschaften Tonergeschädigten die Berufsunfähigkeit zuerkennen.

Glauben Sie, dass das geschehen wäre, wenn die Beweislage zweifelhaft gewesen wäre?

Fakt ist, die Industrie hat sich oft geirrt - Der Contergan-Skandal war der Anfang, der Lipobay-Skandal der bislang Letzte. Immer mussten Menschen leiden oder sterben, bevor die Industrie handelte!
Doch bei Tonern haben Sie selbst die Möglichkeit, sich weitgehend zu schützen!

Die im Toner enthaltenen Stoffe und ihre Wirkungen

Die im Toner enthaltenen flüchtigen Stoffe und ihre bekannten Wirkungen:
Styrol: flüchtige organische Verbindung, Kopfschmerzen und Übelkeit erzeugend
Phenol: haut- und gewebeschädigend
Nickel: allergieauslösend, beim Einatmen krebserregend
Kobalt: nieren- und lungenschädigend, allergieauslösend
Benzol: flüchtige organische Verbindung, knochenmark- und lungenschädigend, die Atemwege reizend

Die Zeitschrift "Öko-Test" warnte schon 2001 vor möglichen Gesundheitsgefahren durch Toner. Beim Drucken entstehen nämlich Dämpfe von problematischen organischen Verbindungen, Stäube und Ozon.

In jedem Drucker gibt es ein Gebläse - feinster Tonerstaub wird darüber im gesamten Gerät und im Arbeitsraum verteilt und später eingeatmet.

Schützen Sie sich! Minimieren Sie die Risiken!

Sorgen Sie für ausreichende Belüftung am Arbeitsplatz!

Und ganz wichtig:
Beugen Sie möglichen späteren schweren Erkrankungen vor: Lassen Sie Ihren Drucker, auch wenn er fehlerfrei arbeitet, regelmäßig mindestens 1 x jährlich in einer Fachwerkstatt von Tonerstaub befreien, damit die Gebläse den freigesetzten Toner nicht verteilen und Sie ihn nicht unbewusst einatmen!

Toner setzt sich nämlich auch dort im Gerät fest, wo Sie ihn nicht auf den ersten Blick sehen. Ihre Gesundheit sollte es Ihnen wert sein!

STOEKERBYS Dresden reinigt Ihren Laserdrucker und liefern Ihnen die richtigen Feinstaubfilter gleich mit.



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